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Immobilien

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Während der Bewirtschaftung einer Immobilie partizipieren die Anleger bei geschlossenen Immobilien-Investmentvermögen aus den Erträgen, die durch die Vermietung der Immobilie erzielt werden. Des Weiteren wird nach der Veräußerung des Objektes der Verkaufserlös nach Abzug der Verbindlichkeiten des Investmentvermögens auf die Anleger verteilt.

Je nach Nutzungsart des Investitionsobjektes unterscheidet man z. B. in Bürogebäude, Wohnimmobilien, Logistik- oder Einzelhandelsimmobilien oder auch Spezialimmobilien wie Studentenappartements, Pflegeimmobilien oder Feuerwehrwachen.
Je nachdem, ob die Investition im In- oder Ausland erfolgt, ergeben sich unterschiedliche steuerliche Auswirkungen – entweder direkt auf das Investmentvermögen oder auch auf Anlegerebene.
In der Regel investieren die Anleger bei geschlossenen Immobilien-Investmentvermögen in bereits fertiggestellte Objekte, die oftmals bereits langfristig vermietet sind, manchmal sind es aber auch Immobilien, die noch nicht fertiggestellt sind oder sich noch in Planung befinden – in diesem Fall spricht man von Projektentwicklungen.

Einfluss auf das wirtschaftliche Ergebnis haben mehrere Faktoren.

Dies sind vor allem die Einnahmen aus den Mietverträgen, abzüglich der anfallenden Kosten wie z. B. Instandhaltung, Verwaltung, Betriebskosten und Investorenbetreuung, aber auch der Kauf- oder Herstellungspreis, die tatsächliche Wertentwicklung und die teilweise Fremd-finanzierung durch Darlehen (Fremdkapital). In der Regel müssen die Mieter vor allem bei langfristigen Mietverträgen häufig einen Großteil der laufenden Instandhaltungskosten tragen, während umfassende Revitalisierungen und Modernisierungen, sowie Kosten für „Dach und Fach“, meist vom Investmentvermögen getragen werden.
Die entscheidenden Faktoren für den wirtschaftlichen Erfolg des Investitionsobjektes sind zum einen die Laufzeit der Mietverträge, sowie die Höhe der Miete, die Bonität des Mieters, der Standort, sowie die Entwicklung der marktüblichen Miete am Standort entsprechend der Nutzungsart der Immobilie zum Zeitpunkt der Anschlussvermietung.

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